Historische Ereignisse

In der Geschichte der Bundesrepublik wurden nach und nach gleichstellungspolitische Ziele erreicht und wir begehen ein spannendes Geschichtsjubiläum - "100 Jahre Frauenwahlrecht". Hier werden die wichtigsten Stationen der Frauenbewegung und des Frauenwahlrechts bis zur Gegenwart in ihrer chronologischen Abfolge beschrieben. Es wurde versucht, die Vielzahl von Ereignissen auf die wichtigsten Daten und Fakten zu reduzieren, um Ihnen einen möglichst umfassenden Überblick zu geben.

In unserem Zeitstrahl können Sie nach Ereignissen zur Frauenbewegung allgemein und zum Frauenwahlrecht im Speziellen recherchieren.

Frauenbewegung

Frauenwahlrecht

1848/1849

Frauen fordern politische Mitsprache, Gründung der „deutschen Frauenzeitung“

Während der Revolution gründen Frauen in mehreren deutschen Städten demokratische Frauenvereine und fordern politische Mitspracherechte. Einige Pionierinnen wie Amalie Struve kämpfen zusammen mit männlichen Revolutionären. Mit der Niederschlagung der März-Revolution werden in den meisten deutschen Ländern politische Versammlungs- und Vereinigungsverbote für Frauen verhängt.
Louise Otto gibt in Leipzig mit der Frauen-Zeitung „Dem Reich der Freiheit werb´ ich Bürgerinnen“ die erste Zeitung der deutschen Frauenbewegung heraus. 1850 wird sie verboten. Das in vielen deutschen Ländern gültige Preußische Vereinsgesetz verbietet Frauen die Teilnahme an politischen Versammlungen.

Bild: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

1865

Erste Frauenkonferenz und Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins - ADF

Die erste Frauenkonferenz findet in Leipzig statt. Hier wird der Allgemeine Deutsche Frauenverein (ADF) gegründet. Erste Vorsitzende wird Louise Otto-Peters. Ziel des ADF war es, die Berufstätigkeit und die Bildungschancen für Frauen zu fördern.

1866

Gründung des Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts

Der Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts wurde in Berlin von Adolf Lette gegründet.

1876

Hedwig Dohm fordert das uneingeschränkte Stimmrecht für Frauen

Die Schriftstellerin Hedwig Dohm veröffentlicht das erste Buch zum Thema Frauenwahlrecht in Deutschland  („Der Frauen Natur und Recht“) und fordert das uneingeschränkte Stimmrecht für Frauen.

1879

„Die Frau und der Sozialismus“

Das Buch „Die Frau und der Sozialismus“ von August Bebel erscheint. Damit erhält die Frauenbewegung mehr Popularität.

1887

Forderung nach Lehrerinnenausbildung

Durch eine Petition fordern Helene Lange und der ADF die wissenschaftliche Ausbildung von Lehrerinnen und die Einführung höherer Mädchenschulen. Ihre Begleitschrift „Die gelbe Broschüre“ wird zur medienwirksamen Kampfschrift für höhere Mädchenbildung.
Helene Lange gründet den Allgemeinen Deutschen Lehrerinnen-Verein (1890).

1888

Forderung nach Zulassung von Frauen an Universitäten

Johanna Kettler gründet den Verein „Reform“ (später umbenannt in „Frauenbildung – Frauenstudium“), der für die Einführung von Mädchengymnasium und Frauenstudium petitionierte.

1888

Gründung des Vereins Frauenwohl

Minna Cauer gründet in Berlin den Verein Frauenwohl. Zweigvereine entstehen in weiteren Städten und engagieren sich für die Gleichberechtigung von Frauen auf allen Gebieten

1893

Erstes Mädchengymnasium

Helene Lange richtet in Berlin gymnasiale Aufbaukurse für Mädchen ein.
In Karlsruhe wird das erste Mädchengymnasium Deutschlands eröffnet.

1894

Gründung „Bund Deutscher Frauenvereine“ (BDF)

Der „Bund Deutscher Frauenvereine“ (BDF) wird als Dachverband der bürgerlichen Frauenbewegung gegründet.

1900

Erstes Frauenstudium in Baden

Als erster Bundesstaat erlaubt das Großherzogtum Baden Frauen die Immatrikulation an Hochschulen.

1900

Die Ehefrau im BGB

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) legt die Rechtsstellung von Ehefrauen fest:
Der Ehemann hat das Entscheidungsrecht in allen das gemeinschaftliche Leben betreffenden Angelegenheiten (rechtsgültig bis 1953).
Der Ehemann kann einen Arbeitsvertrag der Ehefrau fristlos kündigen.
Der Ehemann verfügt über das Verwaltungs- und Nutznießungsrecht am Vermögen der Frau, nur selbst erwirtschaftetes Vermögen blieb im Eigentum der Frau.
Der Ehemann bleibt Entscheider in Erziehungsfragen.
Ledige Frauen erhalten die uneingeschränkte Geschäftsfähigkeit.

1902

Australien führt als erster moderner Staat das Frauenwahlrecht ein.

 

1902

Frauenstimmrechtsverein wird gegründet

Der Deutsche Verein für Frauenstimmrecht wird von Minna Cauer, Lida Gustava Heymann und Anita Augspurg gegründet. Das später in "Deutscher Verband für Frauenstimmrecht" umbenannte Netzwerk kämpft für das aktive und passive Wahlrecht für Frauen.

1905

Die Suffragetten kämpfen für das Frauenwahlrecht

In London fordern die Suffragetten (Frauenrechtlerinnen) das Stimmrecht für Frauen. Es wurde in England radikal für das Frauenwahlrecht gekämpft und dennoch dauerte es bis 1928, bis die Frauen das Wahlrecht erhielten.

1908

Aufhebung des Vereinsverbots

Das Preußische Vereinsgesetz wird aufgehoben. Frauen können damit Mitglied in politischen Parteien werden und sich politisch betätigen.

1908

Elisabeth Altmann-Gottheiner wird Lehrbeauftragte

Das Mitglied des BDF Dr. Elisabeth Altmann-Gottheiner wird Lehrbeauftragte an der Handelshochschule (später Universität) Mannheim.

1911

Erster Internationaler Frauentag

Die Sozialdemokratin Clara Zetkin initiiert den ersten Internationalen Frauentag als Kampftag für das Frauenstimmrecht. Über eine halbe Million Frauen beteiligen sich in mehreren Ländern.

Plakat zum Internationalen Frauentag 1914 Bild: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

1918

Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland

Am 9. November wird die Republik ausgerufen.
Das „Gesetz über die Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung“ (12.November 1918) gewährt allen BürgerInnen ab 20 Jahren das aktive und passive Wahlrecht (reines Verhältniswahlrecht).

1919

Erste Wahlen

Am 19. Januar finden die ersten Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung statt, an denen Frauen teilnehmen dürfen. Die Wahlbeteiligung der Frauen liegt bei fast 90 %, knapp 10 % der gewählten Abgeordneten sind weiblich.
Die Weimarer Reichsverfassung legt fest: "Männer und Frauen haben grundsätzlich die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten" (Art. 109, Abs. 2).

Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Wahlplakate Weimarer Republik um 1923

1922

Ehrendoktorwürde für Marianne Weber

Die Heidelberger Politikerin und Frauenrechtlerin Marianne Weber erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Heidelberg.

1923

Erste Professorin an der Hochschule Hohenheim

Als erste Frau erhält Margarete von Wrangell eine ordentliche Professur an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim.

1928

Erste deutsche Frauen-Revolutionsgeschichte

Die württembergische Sozialdemokratin Anna Blos veröffentlicht das Buch „Frauen der deutschen Revolution 1848“ und liefert damit die erste deutsche Frauen-Revolutionsgeschichte.

1919 - 1933

Vertreterinnen im Deutschen Reichstag

Die Vertreterinnen im Deutschen Reichstag aus Baden und Württemberg finden Sie hier.

Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Clara Zetkin um 1910

1919 - 1933

Parlamentarierinnen des Landtags von Baden

Die Parlamentarierinnen des Landtags von Baden finden Sie hier.

1919 - 1933

Parlamentarierinnen des Landtags von Württemberg

Die Parlamentarierinnen des Landtags von Württemberg finden Sie hier.

Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Sitzung des Württembergischen Landtags um 1919/1920

1933

Verlust des passiven Frauenwahlrechts durch Nationalsozialisten

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verlieren Frauen das passive Wahlrecht. Ihre Studiermöglichkeiten werden eingeschränkt und Beamtinnen mit Führungsfunktion werden aus dem Staatsdienst entlassen. Frauenverbände werden wie andere zivilgesellschaftliche Organisationen „gleichgeschaltet“, also verboten.

Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Plakatwand Stuttgart Landtagswahl 1932

1946

Politischer Wiederaufbau

Nach dem Ende von Krieg und Nazi-Diktatur beginnt der politische Wiederaufbau in den deutschen Ländern. In Württemberg-Baden finden die ersten demokratischen Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung auf Landesebene statt.

Stuttgarter Landtagsgebäude 1953 Foto: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

1949

Gleichberechtigung im Grundgesetz

Im Parlamentarischen Rat wird ein Verfassungsentwurf für die Bundesrepublik Deutschland erarbeitet. Die "Väter des Grundgesetzes" sind dagegen, die umfassende  Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Grundgesetz zu verankern. Elisabeth Selbert (SPD) mobilisiert Frauenproteste und setzt mit den drei weiteren Frauen im Parlamentarischen Rat durch, dass der Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" ins Grundgesetz aufgenommen wird (Art. 3, Abs. 2).
Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verabschiedet.

1958

Gleichberechtigungsgesetz

Das erste Gleichberechtigungsgesetz ("Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts") tritt in Kraft. Das Alleinentscheidungsrecht des Mannes in der Ehe wird abgeschafft. Gestrichen wird zudem das Recht des Ehemannes, einen Arbeitsvertrag der Frau zu kündigen oder den Wohnsitz der Ehefrau zu bestimmen. Frauen bekommen das Recht, ihr in die Ehe mitgebrachtes Vermögen selbst zu verwalten. Umstritten waren vor allem der väterliche Stichentscheid bei Uneinigkeit zwischen Vater und Mutter in Fragen der elterlichen Gewalt und der Alleinvertretungsanspruch bei der gesetzlichen Vertretung des Kindes. Der Deutsche Juristinnenbund bringt eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht auf den Weg. 1959 wird die Passage über den Stichentscheid für verfassungswidrig erklärt.

1961

Erste Frau im Kabinett der deutschen Bundesregierung

Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) ist die erste Frau im Kabinett einer deutschen Bundesregierung (Bundesministerin für das Gesundheitswesen).

1968

„Neue Deutsche Frauenbewegung“

Unter den politisch revolutionären Prozessen entsteht eine „Neue Deutsche Frauenbewegung“ die für Gleichberechtigung eintritt.
Mit dem „Tomatenwurf“ macht eine Teilnehmerin des Kongresses des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes SDS in Frankfurt auf die Benachteiligung von Frauen auch in der Studentenbewegung aufmerksam. Die Aktion gilt als Startschuss für die Neue Frauenbewegung.

1968

Mutterschutzgesetz

Durch das Mutterschutzgesetz ("Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mütter") verbessert sich die Situation von erwerbstätigen Müttern.
 

1969

Gründung Landesfrauenrat Baden-Württemberg

Gründung des Landesfrauenrates Baden-Württemberg, Anlass war der Rückgang des Anteils weiblicher Abgeordneter im baden-württembergischen Landtag auf 0,8 % (eine Frau).

Logo Landesfrauenrat

1971

Prominente Frauen bekennen sich dazu, illegal abgetrieben zu haben

Im "stern" bekennen sich auf Initiative von Alice Schwarzer 374 Frauen öffentlich dazu, illegal abgetrieben zu haben. Ein neuer Kampf gegen den §218 StGB beginnt und verschafft der "Neuen Frauenbewegung" großen Zulauf.

1972

Erste Bundestagspräsidentin

Annemarie Renger (SPD) wird die erste Bundestagspräsidentin.

1972

Erste Ministerin in Baden-Württemberg

Im baden-württembergischen Kabinett wird Annemarie Griesinger (CDU) erstes weibliches Regierungsmitglied (Ministerin für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung).

1972

Erster Frauenkongress und erstes Frauenzentrum

In Frankfurt findet der erste Bundesfrauenkongress statt und in Berlin wird das erste Frauenzentrum als unabhängige Anlaufstelle eröffnet.
In der Folge entstehen in vielen Städten Frauengruppen, -zentren und -projekte.

1974/1975

Neue Protestformen in der Frauenbewegung

Die „Badische Fraueninitiative“ (Freiburgerinnen und Frauen aus den Gemeinden rund um Wyhl) machen in der Anti-AKW-Bewegung mit neuen Protestformen von sich reden.

1975

Internationales Jahr der Frau

Die UN proklamiert 1975 zum Internationalen Jahr der Frau.

1977

Neues Eherecht

Mit dem „Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts“ wird die „Hausfrauenehe“ (Verpflichtung der Frau zur Haushaltsführung und Kindererziehung) abgeschafft.
Eheleute können nun den Namen des Mannes oder der Frau als gemeinsamen Ehenamen führen; seit 1994 können beide Eheleute ihren Familiennamen beibehalten.

1978

Erstes Frauenhaus in Baden-Württemberg

In Reutlingen eröffnet das erste autonom geführte Frauenhaus in Baden-Württemberg. Es bietet Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, Schutz und Zuflucht.

1982

Erste weibliche Gewerkschaftsvorsitzende

Monika Wulf-Mathies wird als erste Frau Vorsitzende einer Gewerkschaft (Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr - ÖTV).

1984

Erste rein weibliche Fraktionsspitze bei den Grünen

Die Grünen wählen als erste Partei im Bundestag eine rein weibliche Fraktionsspitze. 1986 führen die Grünen mit dem Frauenstatut als erste Partei in der Bundesrepublik eine innerparteiliche Frauenquote ein.

1986

Einführung Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub

Das Gesetz über die Gewährung von Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub wird erlassen.

1986

Erste Frauenministerin

Rita Süssmuth (CDU) wird erste Frauenministerin auf Bundesebene.

1988

Zwei Frauen in der Landesregierung Baden-Württemberg

In der baden-württembergischen Landesregierung sind erstmals zwei Frauen vertreten: Barbara Schäfer (CDU), Ministerin für Arbeit, Gesundheit, Familie und Sozialordnung und Marianne Schultz-Hector (CDU), Politische Staatssekretärin im Ministerium für Kultus und Sport.

1990

Erste Oberbürgermeisterin in Baden-Württmberg

Beate Weber wird zur ersten Oberbürgermeisterin in Baden-Württemberg gewählt (Heidelberg).

1991

Bundesministerium für Frauen und Jugend wird eigenes Ressort

Das Bundesministerium für Frauen und Jugend wird ein eigenes Ressort (seit 1993 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).

1993

Erste Ministerpräsidentin

Heide Simonis (SPD) wird erste Ministerpräsidentin (Schleswig-Holstein).

1993

Gewalt gegen Frauen wird als Menschenrechtsverletzung anerkannt

Beim UN-Menschenrechtsgipfel in Wien wird Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung anerkannt.

1994

Durchsetzung der Gleichberechtigung in Art. 3 des Grundgesetzes

Im Rahmen der Verfassungsreform wird das Grundgesetz (Artikel 3, Abs. 2) ergänzt: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."
Jutta Limbach wird zur ersten Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt.

1997

Vergewaltigung in der Ehe wird unter Strafe gestellt

 

1999

Gender Mainstreaming Strategie

Die Bundesregierung führt die Gender Mainstreaming Strategie zur Verbesserung der Gleichstellung von Männern und Frauen ein.

2001

Frauenrechte in Deutschland erreichen UN-Standard

Der Bundestag ratifiziert das Zusatzprotokoll zum UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeglicher Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW). Die Frauenrechte in Deutschland erreichen damit UN-Standard.

2005

Erste Bundeskanzlerin

Angela Merkel (CDU) wird erste Bundeskanzlerin.

2005

Chancengleichheitsgesetz in Baden-Württemberg

Das "Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg" (Chancengleichheitsgesetz) wird verabschiedet.

2006

Antidiskriminierungsgesetz

Das Antidiskriminierungsgesetz („Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz“) wird verabschiedet.

2016

Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes in Baden-Württemberg

Das baden-württembergische Chancengleichheitsgesetz („Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg“) schreibt Kommunen ab 50.000 EinwohnerInnen und Landkreisen die Einsetzung einer kommunalen Gleichstellungsbeauftragten vor.

2016

"Nein heißt Nein"

Der Bundestag verabschiedet ein neues Sexualstrafrecht („Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung“ oder „Nein heißt Nein“).